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Mi 24.1.
18:00
engl.OmU
22:45
engl.OmU

Grace Jones

Bloodlight and Bami
Regie: Sophie Fiennes (Dokumentarfilm)
Kamera: Remko Schnorr
Musik Ivor Guest, Grace Jones
Mit Grace Jones, Jean-Paul Goude, Sly&Robbie u.v.a.
Irland/GB 2017, 121 Min., engl.OmU, ab 0
Start ab 24.1.2018
 feste Termine im  FilmABC
 Feste Termine 24.1. um 18:00 Uhr
 und 29.1. um 22:15 Uhr
 und 30.1. um 20:00 Uhr

Ikone, Diva und Frau

Mit 28 war Grace Jones noch Model und schon Sängerin. In einer Show für Issey Miyake schloss sie die Vorstellung in einem Hochzeitskleid und sang ,I need a Man‘. Zwei Jahre später war sie Stammgast im New Yorker Studio 54 und feierte dort ihren 30. Geburtstag mit einer Show. Nach drei Disco-Alben kappte sie ihre Verbindungen zum Musik-Business und begann von Neuem. In dieser Zeit entstanden ihre Hits etwa auf dem Album ,Nightclubbing‘ (1981). Sie begann, kleine Rollen in Filmen zu übernehmen. 1985 war sie das Bond-Girl in John Glens ,A View to Kill‘ an der Seite von Roger Moore und Christopher Walken. Lebenslang pflegt sie ihre Vorliebe für ausgefallene Kleidung.

Sophie Fiennes, die im ,Pervert’s Guide to Cinema‘ den serbischen Philosophen Slavoj Zizek das Kino erklären ließ, hat hier ein Porträt der fast siebzigjährigen Grace Jones gedreht, in dem sie die Höhen und Tiefen ihrer Heldin im Showgeschäft nachzeichnet, die seltener gewordenen, aber immer noch von Musik und Leben vibrierenden Auftritte der Sängerin mit beeindruckenden Bildern nachzeichnet und die Künstlerin aus Jamaika in persönlichen Gesprächen und Momenten vorstellt.

Das Bloodlight zeigt im Studio an, das aufgenommen wird. Bami ist eine Brotsorte aus Jamaika.